Voraussetzung
zum Fließlochformen
Maschinelle Ausrüstung
Grundsätzlich sind alle leistungsfähigen Ständerbohr-
maschinen,
NC- und CNC - Bearbeitungszentren, etc. mit der erforderlichen
Drehzahl und kW-Leistung zum Fließlochformen geeignet (siehe
Prozessdaten).
Spannzangenfutter mit Lüftungsspeichen
Hohe thermische Schwankungen,
sowie die radiale Belastung bedingen eine korrekte Spannung
des Werkstücks
und des Fließlochformers.
Es muss gewährleistet sein, dass die entstehende
Wärme nicht in die Spindel steigt, sondern abgeführt bzw. gekühlt
wird. Übliche Dreibackenfutter können bei nicht zentrischer
Spannung des Fließlochformers zu dessen Bruch führen!
Deshalb
wurde speziell für das Fließlochformen mit centerdrill ein
Spannzangenfutter mit Lüftungsspeichen entwickelt, durch welches
die Wärme optimal abgeleitet und eine sichere Spannung
gewährleistet werden kann. Die Spindelaufnahme MK2 ist Standard
für Fließlochformer bis Ø 14 mm. Für größere
Fließlochformer
empfehlen wir ein MK3. Für CNC-Bearbeitungszentren
können auch HSK-Aufnahmen verwendet werden.
Spannzangen
Für optimale Rundlaufgenauigkeit und sichere Spannung
wird der centerdrill in eine spezielle
Spannzange aufgenommen.
Trennmittel
Die Benetzung des centerdrill mit unseren hochhitzefesten
Trennmitteln, abgestimmt auf den zu bearbeitenden
Werkstoff, ist von großer Bedeutung für dessen Standzeit. Es
kann manuell oder mittels einer
Sprühvorrichtung auf den Fließlochformer aufgebracht werden.
Was Sie alles für den Einstieg in die centerdrill-Technologie benötigen finden Sie hier...




